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SUMMARY:Nadelbinden für Anfänger - Workshop im Altmühltal (Textilfestival)
DESCRIPTION:Mit der Technik des Nadelbindens fertigten die alten Ägypter geringelte Socken und die Wikinger warme Handschuhe. Selbst aus der Steinzeit gibt es Funde – Jahrtausende bevor das Stricken aus dem arabischen Raum nach Mitteleuropa kam.\nDie entstehenden Stoffe sehen auf den ersten Blick vielleicht gestrickt oder gehäkelt aus\, doch die Handarbeitstechnik unterscheidet sich grundlegend: Statt mit Maschen wird beim Nadelbinden mit Schlingen gearbeitet. Wer verstehen möchte\, wie das funktioniert\, ist in diesem Einsteigerkurs absolut richtig.\nEs gibt unzählige verschiedene Nadelbinde-Stiche\, in diesem Kurs erlernen die Teilnehmer den sogenannten Oslo-Stich (benannt nach einem archäologischen Fund). Er ist der optimale Einsteigerstich und auf ihm aufbauend kann man leicht weitere Stiche erlernen. Vorkenntnisse von Stricken und Häkeln sind nicht nötig – manche behaupten sogar\, sie wären eher hinderlich.\nVon den Teilnehmern muss nichts mitgebracht werden. Alle Geräte werden leihweise zur Verfügung gestellt\, und das verbrauchte\, ungefärbte Wollgarn ist in der Kursgebühr enthalten. Es können jedoch gerne auch eigene Garne verwendet werden (bitte 100% Wolle und möglichst nicht superwash-ausgerüstet).\nTeilnehmerzahl: 12\, Kursgebühr 50 €\, 9:30 bis 13:00 Uhr.\nNadelbindenadeln aus unterschiedlichen Materialien sowie das Buch „Nadelbinden – Was ist denn das?“ kann bei der Autorin (Dozentin) im Anschluss an den Kurs erworben werden. \n  \nWeitere Infos und Anmeldungen über das Römer und Bajuwarenmuseum in Kipfenberg
URL:https://ulrikeclassenbuettner.de/event/nadelbinden-fuer-anfaenger-workshop-im-altmuehltal-textilfestival/
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SUMMARY:Nadelbinden für Fortgeschrittene - Workshop im Altmühltal (Textilfestival)
DESCRIPTION:Nachmittagskurs – Nadelbinden für Fortgeschrittene bei Ulrike Claßen-Büttner\n\n\n\n\nEine Aufbaukurs für alle\, die zumindest den Oslostich beherrschen.\nDie Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs sind Grundkenntnisse des Oslostichs (die auch am Vormittag im Einsteigerkurs erworben werden können) und die Verwendung der Daumenfangmethode (nicht Freihand-Nadelbinden). Außerdem wäre es hilfreich zumindest einen Verbindungsstich zu beherrschen\, also mehrere zusammenhängende Reihen herstellen zu können. Dieser Kurs ist eher technisch ausgerichtet\, es wird also in den drei Stunden kein größeres Projekt hergestellt\, sondern es werden unterschiedliche Stichvarianten gezeigt\, Zunehmen und Abnehmen\, verschiedene Verbindungsstiche\, Techniken zum Herstellen unterschiedlicher Formen (Finger an Handschuhen\, etc.)\, Möglichkeiten den Anfang und das Ende eines Projekts zu nadeln und außerdem wird die berüchtigte Hansen-Notation erläutert und mit dem praktischen Arbeiten verbunden. Dabei entstehen viele kleine Probestückchen\, die dokumentiert werden und später helfen können\, Nadelgebundenes so umzusetzen\, wie wir es geplant haben.\nVon den Teilnehmern muss nichts mitgebracht werden. Alle Geräte werden leihweise zur Verfügung gestellt\, und das verbrauchte\, ungefärbte Wollgarn ist in der Kursgebühr enthalten. Es können jedoch gerne auch eigene Garne verwendet werden (bitte 100% Wolle und möglichst nicht superwash-ausgerüstet).\nTeilnehmerzahl: max. 10 Personen\, Kursgebühr: 50 €\, 14:00 bis 17:00 Uhr\nNadelbindenadeln aus unterschiedlichen Materialien sowie das Buch „Nadelbinden – Was ist denn das?“ kann bei der Autorin (Dozentin) im Anschluss an den Kurs erworben werden.
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SUMMARY:Schlaufenflechten (Loopbraiding) für Anfänger - Textilfestival im Altmühltal
DESCRIPTION:Vormittagskurs Einsteigerkurs – Schlaufenflechten oder Loopbraiding – eine im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Flechttechnik mit Ulrike Claßen-Büttner\n\n\n\n\nBeim Schlaufenflechten (auch (finger-)loop-braiding) handelt es sich um eine Flecht-Technik\, bei der keine losen Fäden miteinander verflochten werden\, sondern Schlaufen. Diese Schlaufen werden zu Beginn auf den Fingern beider Hände verteilt\, stramm gehalten und dann durch Hin- und Hertauschen nach bestimmten Mustern verflochten. Je nach Anzahl der Schlaufen und Tauschrhythmus entstehen runde\, eckige oder flache Bänder mit unterschiedlichsten Mustern.\nBei dieser Flechttechnik ist eine gewisse Beweglichkeit der Finger vorteilhaft\, deshalb kommen Grundschulkinder und sogar manche Kindergartenkinder schon gut damit zurecht. Das Schlaufenflechten hilft aber auf der anderen Seite auch dabei\, wieder bewegliche Finger zu bekommen!\nDiese Technik ist schon in vorchristlicher Zeit bekannt\, erlebte aber in unseren Breiten im Mittelalter einen wahren Boom: Für Nestelbänder und dekorative Borten wurde die Technik intensiv genutzt\, wie nicht nur archäologische Funde und textile Objekte aus Kirchenschätzen eindrucksvoll belegen\, sondern auch die in mittelalterlichen Schriften überlieferte Flechtanleitungen.\nVon den Teilnehmern muss nichts mitgebracht werden. Alle Geräte werden leihweise zur Verfügung gestellt\, und das verbrauchte Garn ist in der Kursgebühr enthalten.\nTeilnehmerzahl: 12\, Kursgebühr: 25 €\, 10:00 bis 13:00 Uhr \nAnmeldung und weitere Infos über das Römer und Bajuwaren Museum Kipfenberg
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